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Von Beginn unserer Gartenplanung an war uns klar, dass wir in unserem Garten Freiräume und Erlebnisorte für unsere Kinder abseits des Plastiksandkastens auf der Rasenfläche
oder der Schaukel an der Teppichstange schaffen wollten.
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Das sinnliche Erleben der Kinder im Garten wird durch die vielen Kräuter (siehe Pflanzliste), das Obst und die Beeren angeregt. Auf keine noch so kunstvolle Weise verarbeitet schmecken Beeren besser, als direkt vom Busch in den
Mund - wie man auf dem Bild links unschwer erkennen kann. Ob Johannisbeeren, Stachelbeeren oder Erdbeeren, groß und klein nascht nur zu gerne von den süßen Früchten.
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Das ursprünglich ebenerdig aufgestellte Spielhäuschen wurde mit der Zeit der immer größer werdenden Zahl der Kinder, die darin spielen wollen, nicht mehr gerecht.
Beim Studium von Katalogen von Gartenholzherstellern wurden wir angeregt, doch ein solches Spielhaus auf Stelzen aus den vorhandenen Materialien selbst zu bauen. In den
großen Ferien 2001 halfen dann Mutti und die beiden großen Kinder zusammen und bauten zunächst die Unterkonstuktion aus kesseldruckimprägnierten Kanthölzern und stellten sie in Bodeneinschlaghülsen auf.
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Darauf kam ein vom Schuppen übrig gebliebener fertiger Bodenrost aus Holz. Im hinteren Bereich stellten wir das frischgestrichene Spielhäuschen auf und den vorderen Teil
umzäunten wir mit Reststücken von unserem Gartenzaun. Wegen der sofort gehissten Totenkopf-Flagge bekam es von den Kindern bald den Namen Piratennest. Im Frühjahr 2002 spendierten die Eltern dann noch einen
Flaschenzug, der den Spielwert des Piratennests noch erheblich steigerte.
Durch das Aufstocken gewannen wir die gesamte Grundfläche des Spielhäuschens und der davorliegenden ‘Veranda’ zurück. Besonders unsere ‘Große’ spielt mit ihren Freundinnen
auch sehr gerne im ‘Keller’ des Piratennests. Allerdings wird das Aufstocken des Häuschens von ihnen immer wieder gefordert, damit sie endlich wieder auch oben im Häuschen stehen können.
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Wie dringend diese Aktion im Sommer 2004 notwendig war, kann man anhand des Größenvergleichs unseres Trios auf dem Bild links (vom Sommer 2003) gut erkennen. Ausserdem
schwebte uns eine zu unserem Haus farblich passende Gestaltung in gelb-grün vor, damit sich in Verbindung mit dem ‘original schwedischen Tischlerschuppen’ die perfekte Illusion eines smaländischen Hofes ergeben möge.
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Das uns das Projetk ‘Kindervilla’ recht gut gelungen ist, soll der zufriedene Gesichtsausdruck des jungen Herrn rechts beweisen...
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Ritterspielen ist sooo toll!!!
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Ohne die Sachkenntnis unserer Sprößlinge beim Studium der Baupläne und ohne deren tatkräftige und ausdauernde Mithilfe wäre dieses Meisterwerk garantiert nicht zustande
gekommen.
Vielen Dank ihr Handwerkermeister!
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Gegenüber vom Piratennest, in der Hausecke von Küche und Esszimmer, befindet sich der großzügige Sandkasten, der bei heißem Sommerwetter mit einem Tarpsegel beschattet wird.
Der 1,20 * 1,20 m große Bausatz-Sandkasten, den wir anfangs an dieser Stelle aufgestellt hatten, war schon nach einem Jahr der Masse der dort spielenden Kinder nicht mehr gerecht geworden. Zur Zeit spielen meist
drei Kinder im Sandkasten.
Besonders große Begeisterung löste unsere Spende ausgedienter Pflastersteine für den Sandkasten aus. Mit ‘richtigem’ Speis, angerührt aus Sand und Wasser, können nun
herrliche Ritterburgen, Stadtmauern und Türme von den kleinen Baumeistern erbaut werden.
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Auch die Rasenfläche im westlichen Grundstücksteil wird sehr gerne zum Spielen benutzt. Glücklicherweise aber meist zu solch idyllischen Rollenspielen wie im Bild rechts zu
sehen. Die wilden Bolzereien der Nachwuchsstürmer finden freundlicherweise auf der großzügigen Wendefläche unserer Sackgasse unmittelbar vor unserem Haus statt.
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Im Anschluss an die ‘Kinderecke’ befindet sich im Ostteil des Grundstücks der Küchengarten mit den beiden Wasserfässern mit 2000 und 4000 Litern Fassungvermögen, welche die Kinder ausgiebig nutzen, um sich beim Spielen dringend benötigtes Wasser zum Anrühren von ‘Matschepampe’ oder zum Kochen von ‘Suppen’ zu holen...
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Der Schuppen in der nordöstlichen Grundstücksecke quoll angesichts der stetig zunehmenden Zahl der fahrbaren Untersätzen über. Es war wirklich höchste Zeit, dass wir ihn
abgerissen und einen größeren und praktischer eingeteilten, original schwedischen ‘Tischlerschuppen’ gebaut haben. (Siehe Projekte).
Unsere beiden kleinen Handwerker haben uns vor allem bei den Rohbauarbeiten sehr gerne geholfen.
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Im neugestalteten Vorgarten wurde zum Ende der Saison 2002 endlich eine Schaukel aufgestellt. Besonders unsere Große schaukelt für ihr Leben gern und bettelte uns schon seit Jahren darum an. Vorher fehlte der ebene Platz zum Aufstellen, aber durch die Aufschüttung des Streifens an der Nordseite haben wir ihn gewonnen.
Rechts im Bild sieht man noch ein wenig des alten Gerümpelschuppens.
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Erste Aktion im Frühjahr 2003 in Sachen Kinder war der Zaun entlang der Terrasse, der unseren Jüngsten vor unfreiwilligen Bädern oder schlimmerem in den Miniteichen schützen
soll. Er hatte mittlerweile eine Stufe der Mobilität erreicht, die diesen Schutz unbedingt nötig machte.
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