IMPRESSIONEN AUS UNSERER KINDERVILLA |
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Blick durch das gotische Spitzbogenfenster auf Hauserker, Kreuzgarten und Terrasse
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Der rosa Zierapfel vor dem Fenster schützt vor neugierigen Blicken
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Das Doppelflügelfenster im Erkerchen der Kindervilla war mein Meisterstück in Sachen Fensterbau...
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Das großzügige Panoramafenster mit rundbogigem Oberlicht an der Rückwand der Kindervilla - rechts und links im Bild die gerade platzsparend heruntergeklappten Sitzbänke
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Dieses Bild vermittelt sehr schön den Eindruck den man hat, in einem echten Baumhaus zu sitzen...
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Tisch und Bänke laden zur gemütlichen Runde ein. Der Tisch hängt an Seilen....
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...die an der Decke über Seilrollen gelenkt werden...
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...so dass der Tisch platzsparend unter das Dach geliftet werden kann!
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...und somit auf dem Boden eine ebene Fläche ensteht, auf der die Kinder ihre Isomatten und Schlafsäcke für eine spannende Übernachtung ausbreiten können.
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Die gesamte östliche Hausecke, vom Esszimmer-Erker gebildet, wird von einem ca. 2,50 m * 1,50 m großen Sandkasten eingenommen.
Der Sandkasten ist mit eingemörtelten Pflastersteinen eingefasst.
Ihm schräg gegenüber befindet sich die auf einer Plattform montierte Kindervilla als Refugium unserer drei Kinder.
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Bye, bye, Piratennest...
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Ein eigenes kleines Haus zum spielen, wirtschaften, darin mit seinen Puppen ‘wohnen’ - ein Herzenswunsch für jedes kleine Mädchen...
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Eine eigene kleine Burg für Angriff und Verteidigung, ein geheimer Schlupfwinkel für verwegene Piraten, ein wehrhaftes Fort für kleine Cowboys - das bringt die
Augen kleiner Jungs zum Leuchten...
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Unser Piratennest ‘Marke Eigenbau’, insbesondere die stabile Plattform, hielt (und hält) auch den härtesten Beanspruchungen stand. Das haben sechs kleine Piraten
und eine kleine Freibeuterin im Sommer 2002 getestet.
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Als Eltern, die sich ihr ‘Kind im Herzen’ erhalten haben, und sich noch sehr gut an den eigenen Traum von einem eigenen Refugium erinnern können, waren wir darum
gerne bereit unserer großen Tochter diesen Wunsch beim Einzug in unser Eigenheim im Jahre 1997 zu erfüllen.
... Welcome Kindervilla!
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Das Angebot, nach Ablauf einer Werbeaktion für eine bekannte Schokoladenmarke ein kunterbuntes Häuschen aus Sperrholz vor der Müllpresse zu ‘retten’, kam uns da
natürlich sehr recht.
Vom Hausbau gab es noch genügend Reste an kesseldruckimprägnierten Kanthölzern und Brettern. Damit bauten wir einen Rost, der zarte Kinderfüße vor dem Matsch und
das nicht witterungsbeständige Material des Häuschens vor dem Verrotten schützte.
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Vom Herbst 1997 bis zum Sommer 2001war das Spielhäuschen ebenerdig aufgestellt und ein begehrtes Spielobjekt - nicht nur bei unserer Tochter und ihren Freundinnen,
sondern zunehmend auch bei unserem mittlerweile dem Krabbelalter entwachsenen Sohn.
Um den schwelenden Konflikt um den begehrten Spielplatz zu lösen entschieden wir uns in den Sommerferien 2001 zu einer Verdopplung der zur Verfügung stehenden Spielfläche indem
wir mit einer Plattform die dritte Dimension nutzten.
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Der Bau einer 1,40 m hohen Plattform auf der wir das in den Originalfarben frisch gestrichene vormalige Werbeobjekt aufstellten, machte das ‘brave’ Spielhäuschen
bei den ‘wilden Kerlen’ umso interessanter.
Denn nun konnte es viel besser eine Burg darstellen, die es zu erobern galt, oder ein Piratennest mit Geheimversteck im ‘Keller’ sein, ein Szenario, das dank der
selbstgemalten Totenkopfflagge namensgebend wurde.
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Es war sogar relativ friedlich möglich, dass das ‘Obergeschoß’ von den Jungs zur Atlantiküberquerung genutzt wurde, während die Mädchen das ‘Untergeschoß’ mit Decken und Tüchern
zu einer kuscheligen Wohnhöhle umgestalteten. Zumindest solange, bis in der Phantasie der Buben aus dem Ozeanriesen ein Fesselballon wurde und dringend Ballast abgeworfen werden musste - und die Mädels sich
postwendend und wild kreischend für den durch die Bretter in Haar und Augen gerieselten Sand rächten...
Vom Sommer 2001 bis zum Herbst 2003 herrschte so eine fast ans Paradiesische grenzende Zufriedenheit unter unseren Kindern. Das Piratennest erwies sich auch als solcher Hit,
dass sich drei Familien in der Straße animiert sahen, ihre Kinder ebenfalls mit einem Spielhaus auf Stelzen bzw. mit einer Spielplattform auf einem Hügel auszurüsten.
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Doch dann wuchsen sie dem kleinen, mittlerweile schon recht maroden Spielhäuschen buchstäblich über den Kopf. Zuletzt konnte nur noch der Jüngste der drei
Musketiere in dem 1,20 m hohen Häuschen stehen - und alleine war’s ihm natürlich auch langweilig...
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Zunächst überlegten wir, das bestehende Häuschen nur mit aufgesattelten Seitenwandverlängerungen zu versehen, doch dann gab nicht nur der zweifelhafte Zustand der
alten Bauteile, sondern auch unsere seit dem Bau des Schwedenschuppens exorbitant gestiegenen Gestaltungsansprüche den Ausschlag, eine wirklich ‘große’ Lösung zu bauen - so groß, dass sogar der knapp zwei Meter
große Hausherr darin stehen kann.
Näheres zum Bau der Kindervilla findest du hier!
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