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Links zu den anderen Unterseiten mit den übrigen Gartenräumen:
Vorgarten
Terrasse und Wassergarten
Kreuzgarten
Kinderecke mit Kindervilla, Sandkasten und Trampolin
Küchengarten
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Die für einen Familiengarten unbedingt notwendige Spiel- und Freifläche in Form eines strapazierfähigen Rasens haben wir auf der Süd-West-Seite des Grundstücks angelegt.
Mit ca. 5 m * 10 m haben wir sie einerseits groß genug für Aktivitäten wie Ballspiel, Nachlaufen, für Zirkusvorführungen oder wilde Piratenkämpfe bei Kindergeburtstagen oder zum Aufstellen eines richtig großen Zelts für Übernachtungsabenteuer mit den Freunden gewählt, aber andererseits haben wir ringsum noch genügend Platz für ausreichend tiefe Rabatten gelassen.
Auf seiner Ostseite wird dieser Gartenraum optisch durch das Haus begrenzt, die räumliche Begrenzung auf der Westseite bilden die beiden Hausbäume in der nordwestlichen und südwestlichen Rasenflächenecke (siehe auch Strukturbildende Gehölze)
Der räumliche Abschluss auf der Süd-Westseite wird durch die dem Rasenzimmer zugewandte und zur öffentlichen Wegefläche dahinter abgewandte Gartenlaube Apfelhäuschen verstärkt. Flankiert wird das “Apfelhäuschen” durch die jeweils rechts und links in den Mixed Borders angepflanzten Englischen Rosen William Morris und Geoff Hamilton, die es überaus romantisch umfloren.
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Ich glaubte zwar schon immer, ein englischer Rasen würde zwar auch gut zu unserem Haus und Garten passen, aber ein paar eingestreute Blümchen machen ihn in meinen Augen doch netter.
Nur wollte es halt nichts werden mit dem sattgrün Englischen Rasen...
...genausowenig wie mit den Blümchen...
Leider habe ich bisher nur ein einziges Gänseblümchen im Rasen, und immer, wenn ich hoffe, dass es sich aussäen möge, kommt eines meiner Kinder ganz stolz mit der abgepflückten, EINZIGEN Blüte an: "Guck mal, Mama, nur für dich!"
Was soll man da noch schimpfen???
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Wobei der ein oder andere ja Befürchtungen hegt wegen barfußlaufender Kinder, die auf einer Blümchenwiese in Bienen treten könnten.
Ich laufe seit bald 39 Jahren jeden Sommer von früher Mai, heute März bis früher September, heute Oktober barfuß - und ich bin noch nie in eine Biene getreten, die auf einem GÄNSEBLÜMCHEN saß.
Dagegen leider schon öfter in solche, die völlig "betrunken" und ohne auf ihre Umgebung zu achten, die vor Honigtau geradezu triefenden KLEEblüten aussaugen!!
Aus diesem Grund achte ich darauf, dass sich Klee - aber auch Löwenzahn, weil dessen Blattrosetten die Grasnarbe zerstören - in meinem Rasen nicht vermehrt. Da die Fläche so klein ist, reicht ausstechen der unerwünschten Kameraden völlig.
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Und Englisch zu sprechen habe ich meinem Rasen mittlerweile auch gelehrt.
Er sah so stoppelig aus wie ein misshandelter Bolzplatz - weil ich ihn jahrelang vernachlässigt hatte!
Gegen die ständige Entnahme von organischem Material über die Fankgkorbfunktion des elektrischen Rasenmähers habe ich ihm mehr Nährstoffe entzogen als ich durch zweimal im Jahr Gaben organischen Düngers ausgleichen konnte.
Nutznießer dieser Aktion waren die Rabatten die dank des Mulchens mit dem Rasenschnitt, aber auch geschreddertem Gehölzschnitt, Staudenresten sowie Rindenmulchgaben binnen des Jahrzehnts in dem wir nun den Garten bewirtschaften, eine stolze Humusschicht augebaut.
Doch im Bereich des Rasens herrschten in Ermangelung von Humusaufbau noch immer die gleichen Verhältnisse wie auf dem rohen Grundstück nach dem Hausbau: Der fette Lößlehmboden mit seiner begrenzten Wasserhaltefähigkeit und vor allem der geradezu an Beton erinnernden Verfestigung.
Ich habe das Problem gelöst indem ich mehrmals im Jahr Pflanzerde auf die Rasenfläche aufgestreut habe.
Torffreie hochwertige Pflanzerde wie z.b. Neudohum von Neudorff sind natürlich aus ökologischer Sicht dabei vorzuziehen doch auch herkömmliche torfhaltige Pflanzerden aus dem Garten- oder Supermarkt leisten den ihnen zugedachten Zweck des Humusaufbaus - zu erheblich günstigerem Preis...
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Ich empfinde übrigens insbesondere das Entfernen von Klee aus Rasenflächen als total beruhigend. Wie man da den Strängen von Verzweigung zu Verzweigung zwischen den Grashalmen folgen kann und irgendwann das Zentrum des Geflechts findet.
Bitte nicht lachen, aber ungefähr in Woche zwei unserer dreiwöchigen Sommerurlaube bin ich dann immer so weit, das ich anfange, die weiträumigen Rasenflächen der gemieteten dänischen Ferienhäuser zu "entklee-en".
Mein Mann sagt, ich spinne.
Dabei entspanne ich doch nur total herrlich dabei.
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Blick aus dem Apfelhäuschen nach Osten, im Vordergrund der Rosenbogen, dahinter Mini-Wassergarten und Terrasse, Kreuzgarten und schließlich noch das alte “Piratennest” ca. 2002
Ein Blick über den Gartenzaun in das Rasenzimmer mit einer der Mixed Borders - mit Königskerzen kurz vor der Blüte links und Zierkirsche rechts - und der zweiten Mixed Border im Hintergrund mit Johannisbeerhochstamm und Clematispyramide ca. 2001 Garten noch ohne Sichtschutz entlang der Grenze und nicht vorhandene Privatsphäre
Blick vom südlichen Fussweg über den Gartenzaun ins Rasenzimmer mit der RosenKräuterRabatte nach dem ersten Hauptflor der Rosen, die Stockrosen stehen nun in voller Blüte ca. 2001 Haus noch in grün-gelb, Garten noch ohne Sichtschutz entlang der Grenze und nicht vorhandene Privatsphäre |
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Links zu den anderen Unterseiten mit den übrigen Gartenräumen:
Vorgarten
Terrasse und Wassergarten
Kreuzgarten
Kinderecke mit Kindervilla, Sandkasten und Trampolin
Küchengarten
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