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Zwei Wochen später - Der Bau der Schalung erwies sich als ebenso tricky, wie wir befürchtet hatten. Beim Baumarkt hatten wir eine große und drei kleine
OSB-Platten, acht sägerauhe Rahmen, etliche Schrauben und vier Spanngurte besorgt. Zuerst haben wir die Rahmen in jeweils vier etwa 50 cm lange Stücke gesägt und jeweils zwei der Abschnitte möglichst exakt im Winkel
von 135 Grad zueinander verschraubt. Das haben wir mit allen Abschnitten gemacht, bis wir für jede der acht Ecken des Pavillons zwei solche Winkellehren gefertigt hatten.
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Anschließend haben wir die OSB-Platten der Länge nach halbiert und danach auf die Länge der Seitenwände des Pavillons abzüglich einem Zentimeter abgesägt. Diesen
Sägeschnitt haben wir mit der 45 Grad Gehrungseinstellung der Säge vorgenommen, damit die Ecken sauber ineinanderpassen und kein Beton durch die Ritzen davonläuft.
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Im Abstand von etwa 5 cm vom oberen Rand haben wir dann die obere Winkellehre an jede der OSB-Platten geschraubt, und mit weiteren 5 cm Abstand dazu die zweite.
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Da die Bodenplatte entlang der südlichen Grundstücksgrenze direkt an die Randsteine des öffentlichen Wegs grenzt und um wenig mehr als 1o cm über die Kante des
Randsteins überstehen sollte, haben wir in diesem Bereich für die beiden Ecken nur jeweils eine Winkellehre vorgesehen.
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Außerdem musste hier sowie an der westlichen Grundstücksgrenze die untere Kante der OSB-Platten genau an die Tiefe des Betonsockels der Randsteine angepasst werden
und die Form der angrenzenden Schalungsteile an den Ecken angeschrägt werden.
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Anschließend haben wir auf der kleinen Kreuzung der öffentlichen Wege, direkt neben dem vorgesehenen Platz des Pavillons, die einzelnen Schalungsteile
aneinandergefügt. Damit sich eine plane Oberkante zum einfachen Abziehen des Betons ergibt, haben wir die Schalung kurzerhand auf dem Kopf stehend auf der relativ planen Oberfläche des Wegs zusammengeschraubt, indem
die freien Schenkel der Winkellehren an die jeweils angrenzenden Schalungsteile geschraubt wurden.
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Dabei zeigte sich, dass an einigen Ecken noch Lücken klafften, die durch erneutes Los- und wieder Hinschrauben passend gemacht wurden. Dann drehten wir mit
vereinten Kräften und doch ganz, ganz vorsichtig, das riesige, fast 3,oo*3,50 m messende Schalungsteil richtig herum und wuchteten es an seinen vorgesehenen Platz auf die planierte Schotterfläche.
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Mit Schaufel, Harke und den bloßen Händen wurde der Schotter entlang der Schaltafeln rinnenförmig so herausgeschafft, dass die achteckige Schalung vollständig
waagerecht, “im Wasser” eben, zu stehen kam. Dann wurde die Schalung mit jeweils zwei aneinandergekoppelten, extralangen Zurrgurten am oberen Rand und in der Mitte zwischen den beiden Schalungslehren gegen den
Druck des Betons gesichert.
Hier sieht man schon die ausgeschalte Bodenplatte mit den testweise aufgestellten Deckchairs.
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An einem Freitag Ende Mai, als der Himmel zur Feier des Tages sämtliche Schleusen geöffnet hatte, haben wir die Bodenplatte betoniert. Der Betonmischer stand
ungefähr auf der Position hier vor der Kamera auf dem Weg und ließ den feinen B10 direkt in die sorgfältig eingeölte Schalung hineinfließen, wo wir ihn mit Schaufeln und Rechen verteilten.
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Im stömenden Regen glätteten wir den überraschend exakt abgemessenen Beton und bedeckten ihn zum Schutz mit einer großen Plane. Leider drückten sich die Falten
der Plane in Verbindung mit den sich darauf bildenden Regenpfützen in den noch weichen Beton ein. Aber kein Problem, mit einer Packung Fließspachtel waren die Unebenheiten rasch ausgeglichen.
Auf diesem Bild bekommt man einen ersten Eindruck, wie der Pavillon auf der Rasenfläche zu stehen kommt.
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Hier sieht man eine der sauber ausgeformten, winkelgerechten Ecken der Bodenplatte nach dem Ausschalen.
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Auch dieses Bild vermittelt einen Eindruck davon, wie der Pavillon von der Terrasse aus gesehen platziert sein wird.
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Entlang der südlichen Grundstücksgrenze hält die Oberkante der Bodenplatte 13 cm Abstand zu den Randsteinen des Wegs. Dadurch kommen die aufliegenden
Lagerhölzer des Pavillons aus der Reichweite von hochspritzendem Regenwasser und von sich an dieser Stelle oft sammelndem Wasser, das den Weg bei strömendem Regen in einer Art Sturzbach hinab läuft.
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Entlang der westlichen Grundstücksgrenze hält die Oberfläche der Bodenplatte bedingt durch das Gefälle einen Abstand von 25 bis35 cm zu den Randsteinen des Wegs
ein.
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Die dem Rasen zugewandte lange Seite der Bodenplatte hat im Mittel einen Abstand von 27 cm von der Oberfläche zum Rasen. Mit einem Podest aus
kesseldruckimprägniertem Holz werden wir den Höhenunterschied zu der dort geplanten Tür überwinden.
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Für Freitag, den 30. Juni wurde uns die Lieferung des Pavillons avisiert. Zunächst hieß es, “im Laufe des Nachmittags”, doch wir warteten und warteten Stunde um
Stunde auf den Lastwagen. Aufgrund des Ferienbeginns in anderen Bundesländern und im angrenzenden Ausland steckte der arme Fahrer stundenlang im Stau fest. So wurde leider nichts aus einem Baubeginn am selben
Tag - wir waren froh, als wir gemeinsam mit dem netten und hilfsbereiten Fahrer von Palmen-Heinsberg den Pavillon gegen halb neun fertig ausgeladen und auf Paletten in der Einfahrt gelagert hatten. Der müde und
verschwitzte Fahrer wollte danach nur noch zum nächsten Rastplatz, um Feierabend zu machen - wir dagegen gingen ganz heiß auf’s Aufbauen am nächsten Tag erst viel später zu Bett.
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Nach dem ersten Frusterlebnis - obwohl wir das Fundament doch extra einen Zentimeter kleiner gemacht hatten, stand es nun doch an allen Seiten ein paar Millimeter
über die Lagerbalken hinaus - starteten wir mit dem Aufbau. Eine kleine Unklarheit bezüglich des “oben” und “unten” bei den Eckverbindern konnte durch einen Anruf bei Frau Palmen schnell aus der Welt geschafft
werden.
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Wie im “Logbuch” der Firma Lugarde empfohlen, haben wir die einzelnen Bauteile des Pavillons unmittelbar vor dem Einbau Stück für Stück mit einer dünnflüssigen,
farblosen Holzimprägnierung (Eigenmarke der Firma Hornbach) gestrichen. Dies ist besonders wichtig, damit alle Winkel und Ecken, die später im zusammengebauten Zustand nicht mehr zu erreichen sind, gut gegen die
Einflüsse der Witterung geschützt sind.
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Da die ganze Familie fleißig bei den Streicharbeiten und beim Aufbau mitgeholfen hat, ging das Aufstellen der Seitenwände und das Einpassen der Fenster und Türen
auch viel schneller als erwartet von der Hand.
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Allerdings entwickelte sich zwischenzeitlich, in der Gluthitze des Nachmittags, das Streichen der Bauelemente in der relativen Kühle des Schattens der Zwetschge
zur favorisierten Tätigkeit...
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Zum weiteren Aufbau des Pavillons und insbesondere dem Aufsetzen der Dachelemente auf die Wände - möchte ich nur anmerken, dass es sich empfiehlt, mindestens zu
dritt, besser jedoch zu viert zu arbeiten.
Außerdem sollte man vor dem Einfügen des letzten Dachfelds die beiden angrenzenden von außen mit Latten gegen das Abrutschen sichern.
Mein armer Mann musste sich vor einem herunterrutschenden Dachelement mit einem beherzten Sprung in Sicherheit bringen und “küsste” dabei unwillentlich einen
meiner Rosenobelisken...
...naja, die Nachbarn durften ihren Schimpfwortschatz erweitern...
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Besonders spannend war auch das Antackern der Dachschindeln entlang der Nähte zwischen den Dachelementen und schließlich auch das Aufsetzen der Dachpyramide mit
den messingfarbenen Kugeln.
Glücklicherweise bin ich eher ein Leichtgewicht und dank des ermutigenden Zuspruchs meines Mannes konnte ich die wachsweichen Knie so weit versteifen, dass ich
mich Schindelreihe um Schindelreihe vorarbeitete.
Grrr... was bin ich froh, dass das geschafft ist!
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In den nächsten Tagen nach dem Aufbau arbeiteten wir dann nochmals alle Außenflächen des Pavillons mit der Imprägnierung nach.
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Auch im Rohbauzustand lud der Pavillon schon zum Aufenthalt ein.
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Nachdem wir auch den Innenraum des Pavillons mit der Imprägnierung behandelt hatten - für das Dach empfiehlt es sich, dies vor dem Aufbau noch am Boden zu
streichen - begannen wir mit der farbigen Akzentuierung.
Hier sieht man die weißen Fensterflügel und inneren Fensterrahmen recht gut vor dem noch ungestrichenen Holz.
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Zwischendurch durften dann auch unsere altgedienten Hühner einziehen.
Und wir fanden den perfekten Namen für den Pavillon:
Sommerhaus
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Fenster und Türen wurden in weiß mit grünen Absetzungen gestrichen, die Fenster- und Türrahmen in grün und der Rest im bewährten Sonnengelb.
Die Fugen zwischen Lagerhölzern und Betonplatte wurden auf Innen- und Außenseite mit Bauacryl verschlossen, eine Sperrfolie ausgebreitet, auf der die Lagerhölzer
zum Liegen kamen.
In die Zwischenräume der Boden-Lagerhölzer haben wir 4 cm Styropor als Dämmschicht gelegt und darauf die Dielen des Holzfußbodens verlegt.
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Sehr großzügiger Gesamteindruck.
Das Sommerhaus scheint von außen nicht so groß, wie sein geräumiger Innenraum es vermuten lässt.
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Diese Einstellung täuscht einen großzügigen Garten vor...
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Blick vom Balkon - dank leichtem Tele an der neuen Kamera ist die Inneneinrichtung zu erahnen.
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...fast wie im Süden, mit dem Wein im Vordergrund...
Unsere Tochter stellte fest, das Sommerhaus würde Dänemark (die Inneneinrichtung und -gestaltung), Schweden (der Blick aufs original schwedische Holzhaus) und
Italien (die weinberankte Terrasse) in sich vereinen.
Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass unser poetisch veranlagter Sprößling auch noch die neu aufgesetzte Grenzmauer als “französisch” klassifizierte, dass der
Pavillon ein niederländisches Produkt ist, der elektrische Heizkamin belgisch, die Rosen im Garten englisch...
... ich glaube, ich muss meine Seite umbenennen in:
der europäische Landhausgarten
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Dieser Blick bietet sich dem Hausherrn vom Arbeitszimmer im ersten Stock aus...
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Dieser Blick bietet sich vom Sommerhaus aus...
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...und auch dieser hier mit den wunderschön harmonierenden Stockrosen und Rosen vor der warm gelb gestrichenen Holzfassade (das kaltweiße Haus im Hintergrund bitte
einfach ausblenden...)
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...hochsommerliche Spätabendimpressionen.
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Wildnis und Kindervilla - und alles ist aus einem Guss.
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Die nach außen öffnenden Fensterflügel sind serienmäßig mit in Benelux üblichen Fensterausstellern in mehreren Öffnungswinkeln zum Lüften ausstellbar.
Leider befindet sich etwas ähnliches für die Flügeltüren nicht im Lieferumfang.
Anfangs behalfen wir uns durch mehr oder minder geschickt platzierte Gießkannen, um die Türen im lauen Wind gegen Schlagen zu sichern.
Im Baumarkt fanden wir diese Haken, die ihren Dienst hervorragend versehen und sich formschön an den Gesamteindruck anpassen.
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Abendstimmung...
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...und ganz, ganz weit dahinten ist das Sommerhaus...
Bild links:
Für dieses Foto hat der Herr des Hauses sich todesmutig ins Dickicht des Kreuzgartens vorgewagt, einen respektablen Ringkampf mit unserem Eisen-Elch ausgefochten und dann dieses ultimativ das Gärtchen zu parkähnlichen Ausmaßen verzerrende Foto aufgenommen... Mein Held!
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...nur ein paar Schritte bis ins Paradies...
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Einzelne Stücke der Einrichtung fehlen noch - wir warten derzeit auf die Konsoltische.
Ansonsten war der Besuch bei Ikea sehr ertragreich... und hat uns auch einen viel schöneren Kronleuchter als den ursprünglich geplanten eingebracht.
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Im Hintergrund die Hensvik Regale, die Arvinn Klappstühle sind daneben an die Wand gelehnt, man erahnt den elektrischen Heizkamin, darauf ein Alleby Segelboot,
flankiert von den beiden Tonal Wandleuchten.
Der Kronleuchter Lerdal an der Decke spendet individuell dimmbares Licht - ganz der Situation angepasst.
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Im Regal rechts warten die Matten auf ihren Einsatz als Gästebett...
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Die Rattanstühle inklusive individuell angepasster Sitzkissen in leicht cremefarbenem Bezug haben wir bei einem Rattan-Händler in der Nähe probegesessen und waren
so begeistert, dass wir sie gleich mitgenommen haben.
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Ein Blick hoch zur kuppelartigen Decke - weiß gewischt und gaaanz hell!
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Die subtropischen und tropischen Temperaturen derzeit vereiteln den Versuch, den Kronleuchter mit Kerzen stilecht aufzuwerten.
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So geknickt fühle ich mich bei der Hitze auch manchmal...
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Sommerwunderland...
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Wie sehr wir die wunderschöne Atmosphäre im Sommerhaus zum wohlverdienten Entspannen nach so viel Arbeit nutzen können, kann man hier sehen.
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Der große Esstisch, zusammengebaut aus den beiden Konsoltischen und der Verbindungsplatte, die im Falle des Nichtgebrauchs hinter einem der Schränke verschwindet,
lädt die gesamte Familie zum geselligen Beieinander.
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Das Sommerhaus mit seiner weißen Einrichtung und den weißen Möbeln strahlt genau die skandinavisch-entspannte Atmosphäre aus, die uns in sekundenschnelle in einen
mentalen Kurzurlaub versetzt.
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Hier kann man so richtig entspannen!
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Die offenen Fenster und Türen lassen selbst in der größten Mittagshitze ein laues Lüftchen durch den angenehm schattigen Pavillon ziehen.
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Kurz nach dem Online-Stellen des letzten Updates im Sommer 2006 bekam ich eine sehr nette eMail einer Gartenfreundin aus dem Bayerischen, die mir ein
wunderhübsches Foto ihres eigenen Lugarde-Pavillons zusandte mit dem Hinweis, durch die geschickte Platzierung eines Spiegel genau gegenüber der Eingangstüre sei es ihr gelungen, den Gartenraum optisch zu vergrößern.
Die Wirkung auf dem Foto war beeindruckend, und so machte ich mich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Spiegel um von den Erkenntnissen dieser
Gartenfreundin ebenfalls zu profitieren.
Vielen herzlichen Dank nochmals für diesen hervorragenden Tipp!
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ZWISCHENFAZIT NACH EINEM DREIVIERTELJAHR
Das Sommerhaus ist sooo toll!
Wirklich, ich kann einen solchen geschlossenen Pavillon jedem nur empfehlen. Zuvor hatten wir in dieser Grundstücksecke ja die Denkerbank “Apfelhäuschen” stehen,
und ich hielt diese eigentlich schon für das ultimative Draußensitz-Event: Hübsch unter Dach, mit einer geschlossenen Holzwand im Rücken und rechts und links ein romantisch beranktes Spalier.
Aber ich wechselwarmes Geschöpf fing spätsommerabends allerspätestens ab halb elf Uhr dann doch das Frösteln an.
Und Fleecedecke und molliger Strickpulli sind dann doch nicht so gar romantikfördernder Ausstattungsstücke...
Aber im Sommerhaus, es ist angenehm temperiert, wir sind vor allem seit Vollendung des Sichtschutzes völlig ungestört!
(O.K., mal abgesehen von klein bis mittelgroßen Menschen in linksgewendeten und quergeknöpften Schlafanzügen, die wie gewohnt wertvolle Sekunden beim
Gute-Nacht-Sagen herauszuschinden suchen)
Also falls ihr euch auch nur ganz vage damit beschäftigt, eventuell irgend etwas ähnliches euch in den Garten zu stellen - ordert den Katalog von Lugarde! Diese
Pavillons gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und auch in solch kompakten Abmessungen, dass sie selbst in einem noch kleineren Garten als dem unserem, in dem einem die Erdbeeren förmlich durchs
Schlafzimmerfenster in den Mund wachsen, hineinpassen.
Ich hoffe, niemand ergibt sich angesichts der Bilder und Beschreibungen frustriert seinen giftgrünen Neidanwallungen. Was glaubt ihr, wie neidisch ich nach wie
vor bin, wenn ich in der Hochglanzbroschüre von Lugarde die - großen - Brüder und Schwestern unseres Sommerhauses betrachte. Und die sind dann aber nicht so kunstvoll kompromissbereit in eine Ecke des ach so
begrenzten Grundstücks gezirkelt wie bei uns, sondern repräsentieren wahlweise vor altem Baumbestand, hinter einem verwunschenen See oder inmitten einer parkähnlichen Rasenfläche ganz und gar hochherrschaftlich vor
sich hin...
Nun wenigstens virtuell kann man sich ja in die zweite dieser Traumsituationen hineinversetzen...
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